Presse

Das Unternehmen Julius Meinl

Das Unternehmen Julius Meinl wurde 1862 gegründet und machte sich schon in den Anfangsjahren einen bedeutenden Namen als Kolonialwarenhändler. Die innovative Leistung von Julius Meinl I bestand darin, als erster gerösteten Kaffee zu verkaufen. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden nur rohe grüne Kaffeebohnen angeboten, die auf dem Küchenherd geröstet werden mussten. Da die Bohnen leicht anbrannten, war uneingeschränkter Kaffeegenuss nicht möglich. Durch die Initiative von Julius Meinl war alsdann die Gefahr der angebrannten Bohnen gebannt und der Siegeszug der braunen Bohne in Österreich vorprogrammiert.

 

Im Lauf der Jahre wurden in Österreich und Ost-Europa über 1000 Geschäfte, teils auf Franchise-Basis, teils als Meinl-Geschäfte eröffnet, die wesentlich zur Popularität der Marke beigetragen haben. Julius Meinl steht für Tradition, Genuss, Qualität und Expertise und gehört zu den stärksten Marken, die es je in Österreich gab. Mehr als 95% der Österreicher kennen den "Mohren", das Logo von Meinl. Julius Meinl Kaffee wird nicht nur im Einzelhandel verkauft, sondern zählt auch zu den meistverkauften Kaffees in der Gastronomie.

 

Julius Meinl am Graben, das einstige Flaggschiff der Julius Meinl-Kette, hat immer schon eine Sonderstellung in der österreichischen Lebensmittellandschaft eingenommen. In den letzten 40 Jahren entwickelte sich das Feinkostgeschäft kontinuierlich und konsequent zum österreichischen "Mekka für Gourmets" und gilt aufgrund des hochwertigen und vielfältigen Sortiments von über 17.000 Artikeln bei Gourmets und Goumands aus dem In- und Ausland als fixe Anlaufstelle. Durch das bekannt gute Service und die anregende Atmosphäre wird der Einkauf bei Julius Meinl am Graben zu einem Erlebnis der besonderen Art!

 

1999 wurde das Geschäft am Graben großzügig um- und ausgebaut und seit der Jahrtausendwende kann das vielfältige internationale Sortiment auf 3 Stockwerken angeboten werden. Besonderes Augenmerk legt Julius Meinl am Graben auf den Kontakt zu "kleinen" Produzenten: erstens um die enorme und auch von Kundenseite gewünschte und geforderte Produktvielfalt aufrechtzuhalten, zweitens um auch regionale Spezialitäten und Besonderheiten bekanntzumachen und am Leben zu erhalten und drittens um dem Wunsch nach absoluter Top-Qualität Genüge zu tun.

 

Um neue Trends im Feinkosthandel zu setzen und selbst die anspruchsvollsten Wünsche unserer Kunden zu erfüllen, sind die Einkäufer von Julius Meinl am Graben ständig auf der Suche nach hochwertigen und interessanten Produkten, die entweder im Handel vertrieben oder in der hauseigenen Haubenküche verwendet werden. Neben dieser großen Vielfalt an internationalen Markenprodukten, kreierte Julius Meinl am Graben  eine hochwertige Eigenmarkenlinie, die beinahe im gesamten Sortiment wieder zu finden ist - verschiedene Sorten handgeschöpfter Schokolade, ausgewählte Kaffee-und Tee- und Marmeladesorten, bis hin zu einer Vielzahl von Weinen, Schnäpsen, Punschsorten und Schaumweinen. Hierfür werden Produzenten aus dem In- und Ausland gesucht, die nicht Quantität sondern Qualität garantieren können. Seit März 2013 können sogar ausgewählte Eigenmarken-Produkte und Top-Sellers des Sortiments im neuen Meinl-Shop im Wiener Hotel Kempinski erworben werden.

 

Insgesamt sind rund 200 Mitarbeiter bei Julius Meinl am Graben beschäftigt, die wertvolle Arbeit mit "besonders hohen Anforderungen" leisten (75 davon sind in der Gastronomie tätig). Denn: Das Versprechen "besten Service zu bieten" muss sowohl in kompetenter Beratung als auch in einer optimalen Unterstützung der Kunden beim Einkauf mit der Hauszustellung münden.

Downloadbereich

Pressemappe

Nachfolgend steht ein Exemplar der Pressemappe von Julius Meinl am Graben zum Download bereit. Für Pressefotos schicken Sie bitte eine Anfrage an press@meinlamgraben.at.

 

 

Pressefotos

Meinl am Graben

© Julius Meinl am Graben

Restaurant

foto by: Kai Bergen
© Julius Meinl am Graben

Geschäft

foto by: Kai Bergen
© Julius Meinl am Graben

Geschenkkorb

foto by: Herbert Lehmann
© Julius Meinl am Graben
Aktuelle Presseaussendung

SO SCHMECKT POS

REGISTRIERKASSENSICHERHEITSVERORDNUNG DEUTLICH VOR GESETZLICHEM  TERMIN  UMGESETZT

 

Julius Meinl am Graben, Wiens bekanntester Feinkosttempel, genießt den Ruf, sich seinen Kunden wie ein Gesamtkunstwerk zu präsentieren. Auf 3 Etagen werden über 17.000 Köstlichkeiten in höchster Qualität  und mit allerbestem Service angeboten. Damit aber jeder Einkauf zum Erlebnis wird, bedarf es einer perfekten IT- Organisation am POS .

 

Eine der besonderen Herausforderungen an die IT bei Meinl am Graben ist, unterschiedliche Bereiche wie den Checkout, das Restaurant und  auch die Weinbar mit der identen Kassensoftware  abzudecken. Und  zusätzlich sind auch noch Waagen im Gesamtkonzept einzubinden.

Ein  innovatives Softwaresystem an allen Kassen  hilft dabei.

Mit der Entscheidung für HERMES Software hat Meinl am Graben den idealen Partner gefunden .

Die Kassenlösung HERMES eröffnet  Meinl am Graben die Möglichkeit,  mit ein und derselben Software  alle Unternehmensbereiche am POS  abzudecken : Scanning im Checkout,  Betrieb der Waagen und alle Vorgaben  in der Gastronomie inkl. Anbindung mobiler Geräte .

Und dann kam im abgelaufenen Jahr die österreichische Registrierkassensicherheitsverordnung RKSV, mit der ab 1.4.2017 alle Kassen mit einer Sicherheitseinrichtung zum Manipulationsschutz ausgerüstet sein müssen.

Meinl am Graben konnte diesen Anforderungen relativ gelassen entgegensehen.

HERMES als Kassensoftwarehersteller traf sehr frühzeitig die Entscheidung , seine Software durch die Anbindung einer Fiskalmiddleware aus dem Hause EFSTA gesetzeskonform zu machen.

Damit ist auch  Meinl am Graben in der Lage , schon Monate vor dem Inkrafttreten des neuen Gesetzes seine Kassen den Vorgaben der Finanz entsprechend in Betrieb zu haben.

Meinl am Graben konnte wieder einmal seine serviceorientierte Vorreiterrolle im österr. Lebensmittelhandel  beweisen, diesmal aber nicht nur zu Gunsten seiner Kunden, sondern auch zur Zufriedenheit des Fiskus.

Neben Österreich nutzen Handelsfirmen in Tschechien, Slowenien und Kroatien bereits heute die Dienste von EFSTA, weitere Länder werden im Zuge der fortschreitenden europäischen Fiskalisierungsbestrebungen folgen.

Meinl am Graben hat damit auf einen Partner gesetzt, der seine Kunden langfristig  nicht nur national sondern auch international begleiten kann.

EFSTA ist aber nicht nur eine Fiskalsoftware, EFSTA kann auch als Basis für neue Innovationen am POS genutzt werden.

Eine unter ökologischen Aspekten wertvolle Neuerung wird der digitale Kassenbeleg sein, diese Innovation wird rasch an Bedeutung gewinnen.

Mit seinen Partnern HERMES Software und EFSTA ist Meinl am Graben dafür bestens vorbereitet.

 

Meinl am Graben ist mit der Kassenlösung von HERMES und mit der Fiskallösung von EFSTA bestens für die Zukunft gerüstet. Sämtliche wirtschaftliche und gesetzliche Anforderungen können damit abgedeckt werden. Die Lösung garantiert einen reibungslosen Ablauf am POS und trägt auch zur Zufriedenheit der Kunden bei.

 

_______________________________________________________________________________

Anhang Beteiligte Unternehmen:

 

Julius Meinl am Graben: 

Julius Meinl am Graben versteht sich als kulinarisches Gesamtkunstwerk und Österreichs beste Adresse für Gourmets und Genießer. Den Kunden wird in unvergleichlicher Atmosphäre feinste Kulinarik und Lebensart aus aller Herren Länder geboten. Die symbiotische Beziehung des Handelsbetriebs mit der erstklassigen Gastronomie hat sich hervorragend bewährt und ist in Österreich in dieser Form und auf diesem hohen Niveau einzigartig

 

EFSTA:

EFSTA  steht für European Fiscal Standard Association und ist damit das europäische Fiskalkompetenzzentrum mit Standorten in Wien und Steyr .

Die EFSTA IT Service sorgt für die softwaretechnische Umsetzung internationaler Fiskalvorgaben und stellt seine Fiskalmiddleware vielen namhaften POS Softwareherstellern zur Verfügung.

Darüber hinausgehend kann das EFSTA-Portfolio auch für Anwendungen wie digitaler Bon oder POS- Marketing  genutzt werden.

 

HERMES Software:

HERMES Software mit Sitz in Waldneukirchen (OÖ) ist ein marktführender Anbieter von Kassensoftware mit international 15.000 Installationen .

Das Kassenprogramm besticht durch modernste Architektur und ist damit sowohl an unterschiedliche Branchenanforderungen   ( LEH, Gastro, Fachhandel, Dienstleister,…) als auch an unterschiedliche Systeme ( Kassen, Waagen, Mobile POS,…) anpassbar.

 

 

 

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